• Ergonomie wird bei Patria großgeschrieben.

  • Individuelle Fahrräder von Patria

    Individualität

    Individualität hort nicht bei der Maßgeometrie auf. Wenn Sie sich ein Fahrrad auf den Leib schneidern lassen, sollte es auch so aussehen und funktionieren, wie Sie sich das wünschen.

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  • Fachhändler von Patria

    Fachhändler

    Bei unseren Fachhändlern stehen Ihnen in der Regel fünf unterschiedliche Patria Modelle für Probefahrten zur Verfügung. So können Sie die Schaltungen vergleichen, die unterschiedlichen Fahreigenschaften und technischen Details ausprobieren und begutachten.

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  • Konfigurator Patria

    Der Konfigurator

    Mit unserem Konfigurator könne Sie sich ihr Traumrad zusammenstellen...

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  • Konfigurator direkt

Ergonomie

Ohne das richtige Maß ist alles nichts. Ein Fahrradrahmen muss seinem Fahrer angepasst werden. Darum beginnen wir damit schon, bevor Ihr Rad gebaut wird. Mit dem Velochecker bei Ihrem Fachhändler.

Individualität

Die Farbe und Ausstattung Ihres neuen Fahrrads bestimmen Sie selbst. Wir haben schöne Farbtöne und feine Teile im Programm, aus denen Sie sich Ihre Lieblinge auswählen können. Individualität hört nicht bei der Maßgeometrie auf.

Der Konfigurator

Zusammen mit unseren Fachhändlern in ganz Deutschland freuen wir uns darauf, Ihnen ein Fahrrad speziell für Sie zu fertigen, an dem Sie lange Freude haben, weil es nicht nur lange hält, sondern eben „maßgeschneidert" ist.

Unsere Fachändler

Bei diesen Fachhändlern stehen Ihnen in der Regel fünf unterschiedliche Patria Modelle für Probefahrten zur Verfügung. So können Sie die Schaltungen vergleichen, die unterschiedlichen Fahreigenschaften und technischen Details ausprobieren und begutachten.

Downloads

Hier können Sie unseren nagelneuen Katalog und diverse andere Dateien herunterladen.

Ohne das richtige Maß ist alles nichts.

Ein Fahrradrahmen muss seinem Fahrer angepasst werden.
Darum beginnen wir damit schon, bevor Ihr Rad gebaut wird.

Mit dem Velochecker bei Ihrem Fachhändler.

Sowohl der Fahrspaß als auch die Leichtigkeit, mit der Sie auf Ihrem neuen Patria fahren werden, hängen von der richtigen Anpassung des Rades an Ihre Körpermaße ab. Patria-Fachhändler benutzen deshalb den Velochecker:
Eine Messmaschine, mit der sich vor dem Rahmenbau die für sie idealen Rahmendimensionen ermitteln lassen.
In diesem Katalogteil vermitteln wir Ihnen das entsprechende Wissen möglichst transparent, das unterscheidet die Arbeit mit dem Velochecker von anderen am Markt befindlichen Mess-Systemen.

  • Rahmenhöhe

    Rahmenhöhe

    Am Velochecker lassen sich die Maße aus der Patria-Rahmentabelle einstellen und damit ein bestimmtes Fahrradmodell simulieren. Während der Arbeit mit dem Velochecker können Sie auch verschiedene Lenkerformen ausprobieren. Wir haben jedem Modell zur Orientierung eine Sitzposition zugeordnet. Unser Grundgedanke lautet: Das Fahrrad soll an den Menschen angepasst werden und nicht umgekehrt. Darum beachten wir viel mehr Maße als nur die Rahmenhöhe. Aber wir beginnen damit. Eine Faustregel: Wählen Sie bei Diamantrahmen die Rahmenhöhe so, dass Sie über dem Rad stehend noch zwei bis drei Finger breit Luft zum Schritt haben. Für eine gefederte Sattelstütze bzw. Teleskopstütze wählen Sie eine entsprechend kleinere Rahmenhöhe. Alle weiteren Maße können angepasst werden.

  • Sattelhöhe

    Die richtige Sattelhöhe

    Die Sattelhöhe entscheidet, ob Sie effektiv und mit wenig Ermüdung treten können. Ein zu tief justierter Sattel kostet Kraft und kann Ihr Kniegelenk schädigen. Als Faustregel sollten Sie bei durchgestrecktem Bein Ihre Ferse auf das unten stehende Pedal stellen können. Da sich die Stellung des Beckens je nach Sitzposition ändert, führen Sie diesen Test in der angestrebten Fahrhaltung durch.

  • Fußposition

    Fußposition

    Setzen Sie dann den Ballen auf das Pedal und treten Sie locker und rund. Wenn Ihr Fuß die niedrigste Pedalstellung durchläuft, sollte Ihr Becken nicht kippeln, sonst ist die Sattelhöhe zu hoch eingestellt. Treten Sie nicht mit dem Mittelfuß oder der Ferse, denn dann ist die Sattelhöhe zu gering. Sie treten am effektivsten mit dem Vorfuß und wenn das Bein dabei fast vollständig gestreckt wird. Außerdem wichtig: Die seitliche Bewegung des Kniegelenks, die vom Sprunggelenk aufgefangen wird. Erlaubt die Fußstellung keine seitliche Bewegung im Sprunggelenk, wird diese natürliche Bewegung des Knies zwanghaft verhindert, Knieprobleme sind die Folge.

  • Kniewinkel und Kurbellager

    Kniewinkel und Kurbellänge

    Nun wird der Kniewinkel in oberer Pedalstellung getestet. Ab der Ein-Uhr-Stellung bringen Sie Kraft für den Antrieb aufs Pedal. Dabei sollte der Kniewinkel nie kleiner als 90° sein, um die Kniescheibe nicht mit zu hoher Last gegen die Gelenkflächen zu drücken. Der Kniewinkel wird außerdem durch die Kurbellänge bestimmt. Sie sollte maximal ein Fünftel der Beinlänge betragen, sonst wird der Kniewinkel zu eng. Standardkurbeln mit 170 mm sind für die meisten Menschen mit mindestens 80 cm Beinlänge geeignet (ca. 170 cm Körpergröße). Kleinere Menschen fahren oft mit relativ hohem Sattel. Dabei wird in der tiefen Pedalposition mit stark gestrecktem Fuß gefahren, das ist ein Kompromiss zur Verhinderung eines engen Kniewinkels in der oberen Pedalposition. Wir empfehlen kürzere Kurbeln, bei Schaltung mit 1-fach Kettenblatt ist das möglich.

  • Position zum Tretlager

    Position zum Tretlager

    Kürzere Kurbeln erfordern eine höhere Sattelhöhe. Am Velochecker lassen sich Kurbellängen von 150 bis 175 mm einstellen. Auch die Sattelposition zum Tretlager ist wichtig: Sitzt man zu weit dahinter, schiebt man das Pedal, statt es mit dem Körpergewicht nach unten zu bewegen. Die Sattelposition wird mit dem Knielot bestimmt und ist eine Senkrechte durch die Mitte der Kniescheibe bei waagerechter Kurbelposition. Dieses Lot sollte durch die Pedalachse und das Großzehengrundgelenk fallen. Reicht der Verstellbereich von Sattelstütze und Sattel nicht aus, muss der Rahmen mit einem anderen Sitzrohrwinkel gebaut werden. Bei sehr sportlicher Fahrweise und Sitzposition (Lenker 10 – 13 cm unter Sattelhöhe) sollte das Knielot 2 – 3 cm vor der Pedalachse liegen. So öffnet sich der Winkel zwischen Oberkörper und Oberschenkel, das verbessert Atmung und Blutversorgung der Beine. Bei zu flachem Sitzwinkel arbeitet die Oberschenkelmuskulatur nicht im Gleichgewicht, die Rückseite übt stärkeren Zug aus. Dadurch kippt das Becken nach hinten, Rundrückenhaltung und Beschwerden der Halswirbelsäule sind die Folge. Ist die Sattelposition (und die -höhe) bestimmt, darf sie nicht mehr verändert werden, da sie für effektiven Antrieb unerlässlich ist. Es folgt die Einstellung der Sitzposition.

  • Holland-Sitzhaltung

    Holland-Sitzhaltung

    Die Holland-Sitzhaltung ist betont aufrecht. Die Arme sollten den Oberkörper nicht stützen, die Hände sind tief und dicht am Körper. Die Wirbelsäule hat die natürliche S-Form und ist in der Lage, Stöße abzufedern. Gute gefederte Sättel oder Sattelstützen können dies unterstützen. Als Test lden Lenker loslassen: Der Oberkörper soll sich dabei kaum bewegen. Ändert er seine Position, war der Lenker noch nicht tief bzw. nah genug. Bei hoher Handhaltung übernehmen die Hände einen Teil der Haltearbeit, das führt zu rundem Rücken und Schulter- oder Nackenproblemen. Außerdem kann die Wirbelsäule Stöße nicht mehr optimal abfedern.

  • Geneigte Sitzhaltungen

    Geneigte Sitzhaltungen

    Die S-Form der Wirbelsäule ist entscheidend für eine entspannte und rückenschonende Sitzhaltung. Im Bereich der Lendenwirbelsäule ist der Rücken nach innen gewölbt, es entsteht ein natürliches Hohlkreuz (Lendenlordose). Sie ermöglicht den Rückenstreckermuskeln, den Oberkörper geneigt zu halten, ohne dass man sich auf den Händen abstützen muss. Die mögliche Neigung hängt vom Trainingszustand dieser Muskeln ab. Bei schwacher Muskulatur sitzt der Lenker höher, jedoch nicht mehr als 15 cm über der Satteloberfläche. Je trainierter die Rückenstrecker, umso geneigter die Sitzposition. Die Rückenstrecker werden zusätzlich zur Haltearbeit am Oberkörper auch durch das Gegenhalten der Beinkraft und die Beckenstabilisierung trainiert. Für den gestreckten Rücken braucht es die richtige Lenkerposition: Zwischen Oberkörper und Oberarmen entsteht ein rechter Winkel, nur so können Oberarme und Schultermuskulatur genügend Stützkraft aufbringen. Bei zu geringem Lenker-Sattel-Abstand wird dieser Winkel kleiner, der Schulterbereich drückt nach hinten weg. Der Kopf wird in den Nacken gelegt, die Arme werden durchgestreckt und die Lendenlordose aufgehoben. Die Rückenmuskulatur kann den Oberkörper nicht mehr tragen, die Last muss von Armen und Händen getragen werden. Die entstehenden Handgelenkprobleme sind meist Rückenprobleme. Diese Kompensationshaltung suggeriert, das Fahrrad sei zu lang, weil die Arme gestreckt sind und der Kopf im Nacken liegt. Das Gegenteil ist der Fall.

  • Rahmenlänge

    Rahmenlänge

    Den Abstand Sattel – Lenker variiert man durch verschiedene Vorbaulängen und Lenkerformen, der Rahmen kann auch mit einer anderen Oberrohrlänge gebaut werden. Mit S-förmiger Wirbelsäule und rechtwinklig anliegenden Armen sollte man in der Lage sein, mit leicht angewinkelten Armen ohne hohe Belastung der Hände auf dem Rad zu sitzen. Gestrecke Arme und „einrastende“ Ellenbögen sind ein Zeichen für zu hohe Last auf den Händen. Hier kann die Rückenmuskulatur noch nicht kräftig genug für diese Sitzposition sein. Man kann den Lenker etwas höher stellen, dabei sollte der Abstand zwischen Sattel und Lenker aber nicht verändert werden.

  • Test

    Test

    Öffnen Sie in der eingestellten Sitzhaltung die Hände und führen sie seitlich vom Lenker weg. Wenn Sie weiter ruhig und mit gleicher Oberkörperhaltung treten können, ist diese Sitzposition auch für längere Strecken geeignet. Eine neue Sitzposition kann sich ungewohnt anfühlen, doch Haltungen und Bewegungn sind erlern- und trainierbar. Wichtig ist das Erkennen von Zusammenhängen und Fehlhaltungen (runder Rücken). Bei regelmäßiger Fahrt in der neuen Haltung werden Hand- und Rückenprobleme bald der Vergangenheit angehören. Bei Sitzproblemen mit der richtigen Rückenhaltung probieren Sie bitte einen anderen Sattel beim Fachhändler. Der für Sie falsche Sattel sollte nicht eine schlechte Sitzhaltung diktieren, unter der Ihr Rückenleiden würde.

  • Individuelle Fahrräder von Patria

Individualität

Individualität hört nicht bei der Maßgeometrie auf.

Die Farbe und Ausstattung Ihres neuen Fahrrads bestimmen Sie selbst.
Wir haben schöne Farbtöne und feine Teile im Programm, aus denen Sie sich Ihre Lieblinge auswählen können.


Wenn Sie sich ein Fahrrad auf den Leib schneidern lassen, sollte es auch so aussehen und funktionieren, wie Sie sich das wünschen. Darum betreiben wir eine eigene Pulverbeschichtungsanlage, mit der jedem Rad eine Wunschfarbe geben. Jeder Rahmen und jede Gabel werden zunächst mit einer haltbaren Epoxidgrundierung versehen. Diese erste Schicht verhindert das Unterwandern der Beschichtung durch Rost. Danach bringen wir mindestens zwei Farbpulverschichten auf, die im Ofen eine schlag- und rissfeste Einheit mit Ihrem Rahmen eingehen. Für bestimmte Effektfarben wie zum Beispiel unser „Burgund Lasur“ kommt zusätzlich eine wasserbasierte Nasslackschicht zum Einsatz.

Bei fast allen Farben haben Sie zudem die Wahl zwischen glänzendem Finish (Klarpulverschicht) oder einer matten Deckschicht. Auch die Dekorfarbe können Sie sich aussuchen: Wir empfehlen Silber bei dunklen Farbtönen und Schwarz auf hellen Rahmen.
Wir bieten eine Auswahl an Standardfarben an.
Doch auch Sonderfarben können wir bei etwas längerer Lieferzeit realisieren.

Nach der Beschichtung erfolgt die Montage Ihres neuen Fahrrades. An Einzelarbeitsplätzen montieren geschulte Fahrradmonteure behutsam und unter Beachtung der erforderlichen Drehmomente die Komponenten. Wir verzichten dabei auf den Einsatz von Druckluftschraubern, da Handarbeit auch hier präzisere Ergebnisse liefert.

Die Laufräder werden von Hand gebaut und von einem Roboter feinzentriert und kontrolliert.
In diesem Katalog sind alle Grundausstattungen unserer Modelle aufgelistet.
Die Festlegung auf ein Antriebs- und Bremssystem ist jedoch nur der erste Schritt. Den Großteil der Komponenten können Sie nach Geschmack und Funktion kombinieren. Die Fülle der Möglichkeiten ist in einem Katalog jedoch nicht darstellbar. Mit unserem Online-Konfigurator (www.patria.net) können Sie sämtliche Kombinationen ausprobieren und mit Ihrem Fachhändler besprechen.
Denn edle Rahmen verdienen hochwertigste Komponenten.
Grundsätzlich gilt:

Kein Patria gleicht dem anderen.

Stellen Sie sich Ihr Traumrad in unserem Konfigurator zusammen.

Mit Hilfe unseres Online-Konfigurators können Sie sich das Rad ihrer Träume zusammenstellen. Ob Rahmen, Farbe, Lenkung, Bremsen oder Antrieb - hier haben Sie die Möglichkeit zu kombinieren und dies abzuspeichen oder auszudrucken. Zum Starten des Konfigurators bitte auf das Bild klicken.

Konfigurator Patria

Unsere Stützpunkt-Händler

Bei diesen Fachhändlern stehen Ihnen in der Regel fünf unterschiedliche Patria Modelle für Probefahrten zur Verfügung.

So können Sie die Schaltungen vergleichen, die unterschiedlichen Fahreigenschaften und technischen Details ausprobieren und begutachten.

- Fünf unterschiedliche Patria Modelle vor Ort
- Probefahrten möglich
- Schaltungsvergleich
- Testen der technischen Details

In obiger Google-Map finden Sie unsere Fachhändler incl. einer Auflistung der dort vorhandene Patria-Modelle.
Klicken Sie bitte auf das entsprechende Patria-Symbol.

Wir bitten Sie aber, kurz vor Ihrem Besuch dort anzurufen, um abzuklären, ob ihr gewünschtes Modell aktuell vorhanden ist.

Download

Hier können Sie unseren neuen Katalog und die Patria Betriebsanleitung downloaden.

 

 

Bedienungsanleitung Patria
Bedienungsanleitung Patria
Katalog 2017/18 Patria
Katalog 2017/18 Patria