<  Zeugnisverteilung: PATRIA mit einer "1" der beste Fahrradhersteller!
08.05.2018 20:58 Alter: 165 days
Kategorie: Information, Inside PATRIA

Das ist PATRIA: Waldemar Schitz – unser „Mann für alles“


Waldemar Schitz - Kaufmännischer Leiter und "Mädchen für alles" bei PATRIA

Waldemar Schitz - Kaufmännischer Leiter und "Mann für alles" bei PATRIA

Waldemar Schitz sitzt im Büro. Er lächelt. Das tut er oft, Sie können es am Telefon sogar hören. Er ist unser Kaufmännischer Leiter – aber solche Bezeichnungen sind ja geduldig: „In einem relativ kleinen Betrieb wie bei uns gibt es oft nicht diese klaren Bereichsabgrezungen“, sagt der smarte Wirtschafts-Fachwirt. „Ich bin im technische Support genauso zuhause wie auf der Messe.“ Dort ist Waldemar oft mit Kollege Markus zusammen der erste Ansprechpartner für interessierte Händler, die PATRIA kennenlernen wollen und überlegen, ob sie uns in Ihr Portfolio aufnehmen.
Oder: Ein PATRIA-Händler weiß gerade nicht, wie mit speziellen Kundenanfragen umzugehen ist. Oder ein Endkunde hat besonders knifflige technische Fragen. Auch in diesen Fällen ist Waldemar gefragt. „Jeder, der hier anruft, muss schließlich kompetent Auskunft bekommen“, erklärt er. Aber er ist auch der erste Ansprechpartner für Händler, die Partner werden wollen. Andererseits ist er oft mit PATRIA-Chef Jochen Kleinebenne unterwegs: Händler vor Ort treffen und Feedback einholen, Ihnen dabei gleich die neuen PATRIA-Präsentationsmaterialien mitbringen. „Es immer gut, seine Partner gelegentlich zu treffen, um die neuestens Entwicklungen auszutauschen“, weiß er. Diese Entwicklungen sind übrigens ziemlich positiv, was die Händler und auch PATRIA betrifft: Unterstützt durch die milden Temperaturen Anfang Februar gingen die Räder-Bestellungen früh und unerwartet in die Höhe – immer mehr Menschen machen sich Gedanken darüber, dass das Fahrrad nicht nur ihre Qualitätsanspruch erfüllen, sondern auch genau passen sollte.
Aber weiter: Waldemar übernimmt die Endkontrolle der fertigen Räder, wenn Kollege Markus Hennig mal nicht da ist beziehungsweise andere Aufgaben erfüllen muss. Und als studierter Wirtschaftsfachwirt kümmert er sich auch um administrative Aufgaben im Unternehmen. Zum Beispiel um das EDV-System. Das wurde vor kurzem auf eine neue Warenwirtschafts-Software inklusive SAP umgestellt, dazu waren auch neue Rechner nötig. Auch das steht auf seiner Orga, genauso wie die Pflege des Online-Konfigurators, was immer wieder einiges an Zeitaufwand mit sich bringt.  Oder die Messeplanung: zusammen mit Händlern in den Regionen der jeweiligen Messe wird beratschlagt, ob man auf der Messe ausstellt, und wie viel Support gebraucht wird.
Zu guter Letzt hat Waldemar auch die Verantwortung für den Bestellungsablauf: Wenn Sie ein Rad in Auftrag geben, überwacht er die komplette Orga – von der Teile-Beschaffung bis hin zur Endkontrolle. Wenn Lieferschwierigkeiten auftreten, weil ein Zulieferteil nicht verfügbar ist, oder der Rahmenbauer erkrankt ist, wie Ende Februar leider der Fall, „dann sorge ich dafür, dass die veränderten Produktionstermine frühzeitig weitergegeben werden“, sagt der 35-Jährige. „Schließlich ist es auch für unsere Kunden wichtig, sich darauf einstellen zu können, wenn sich seine Bestellung verzögert – und zu wissen, warum.“
Als er 2000 als Azubi zu PATRIA kam, hatte er mit dem Fahrrad nicht viel am Hut. Aber ein bisschen Feuer gefangen hat er wohl damals schon. Der fertige Industriekaufmann wollte dann erst einmal noch andere Betriebe kennenlernen, bevor er 2007 wieder zu uns kam. Seinen Wirtschafts-Fachwirt hat er sich ab 2009 nebenher erarbeitet – und nach erfolgreichem Abschluss dann die neu geschaffene Stelle des Kaufmännischen Leiters besetzt. Da war er aber schon voll mit dem Fahrrad-Fieber infiziert. Heute nennt er sich einen „leidenschaftlichen Freizeit-Radler“. Nach der Arbeit geht’s oft mit Frau und den zwei Kindern oder auch mal alleine auf Feierabend-Tour. Und bei trockenem Wetter fährt Waldemar auch ganz gern die elf hügeligen Kilometer Arbeitsstrecke mit dem Rad. „Das Schöne daran ist, da kann ich auch gleich meine Tochter zum Kindergarten bringen“, sagt er lächelnd. Die Kleine fährt mit ihrem Kinderrad nebenher auf dem Gehweg. Sie ist sicher auch schon leidenschaftliche Kindergarten-Radlerin. Jedenfalls ist man mit diesem Papa schon mal auf dem besten Rad-Weg …