• Patria Helios Trapez

Wir bauen Ihr Rad. Und beginnen beim Wichtigsten: Bei Ihnen.

Wir glauben, dass wir so die besten Fahrräder bauen können, die uns möglich sind. Denn im Zentrum unserer Arbeit stehen die Fahrerinnen und Fahrer unserer Räder. Sie sollen auf ihrem Patria komfortabel, effektiv und ergonomisch unterwegs sein.

 

 

Patria Fahrräder
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Patria News
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Das Patria-Prinzip
Das Patria-Prinzip
24.09.2018 13:20

Richtig Druck machen: Pralle Reifen rollen besser.

Das Fahrrad rollt umso leichter, je stärker die Reifen aufgepumpt sind. Denn der Rollwiderstand, also die Kraft, die man aufwenden muss, um den Pneu am Laufen zu halten, wird umso geringer, je härter der Reifen ist. Wie viel das ausmacht, erlebt man eindrucksvoll bei einem Platten – wenn schon kaum mehr Luft im Reifen ist, wird pedalieren abrupt schwerer.

Pralle Sicherheit   
Noch ein Argument für vollen Druck in den Schläuchen: Sicherheit. Je weniger Luft im Reifen, desto schwammiger fährt sich das Fahrrad – vor allem in der Kurve; hier wird zu geringer Luftdruck gefährlich, denn das Rad läuft nicht mehr ruhig auf der einmal eingeschlagenen Linie, der weiche Reifen lässt uns durch die Kurve eiern. Das kann soweit gehen, das der Mantel durch den seitlichen Druck abgezogen wird, weil er zu wenig Halt hat.

Zwei Löcher im Schlauch

Ein weiteres Manko: Es steigt die Wahrscheinlichkeit, sich einen Snake Bike einzuhandeln. Beispiel: Beim Überfahren einer Radweg-Auffahrt oder eines Schlaglochs wird der Reifen und der Schlauch gegen die beiden Felgenhörner geschlagen. Effekt: gleich zwei Löcher im Schlauch – das sieht aus wie ein Schlangenbiss.

Und der Fahrkomfort?  
Richtig ist, dass ein sehr hart aufgepumpter Reifen das Rad unbequem macht – vor allem, wenn es keine Federung hat. Sieht man einmal vom Rennrad ab, bei dem Komfort keine große Rolle spielt, ist der richtig Luftdruck immer auch ein Kompromiss zwischen den beiden Polen Komfort und Sicherheit/Leichtlauf.

Dicke Dinger = weniger Druck
Wie viel Luftdruck ein Reifen wirklich braucht, hängt von mehreren Faktoren ab. Generell benötigen breite Reifen weniger Druck als schmale – moderne Mountainbikereifen kommen mit unter zwei Bar aus, Rennräder brauchen sechseinhalb bis acht, die Klassiker unter ihnen mit schmalen Felgen bis zu zehn Bar.  Schwerer Fahrer - höherer Druck. Der Druck ist aber auch noch vom eigenen Körpergewicht abhängig. Große und schwere Menschen sollten den maximalen Reifendruck ausreizen.  Dasselbe gilt, wenn Sie das Rad für die Reise vollpacken – dann sorgt ein hoher Luftdruck für Sicherheit auch in flotten Kurven und Abfahrten. Also: Maximaldruck bei 20 Kilogramm oder mehr Gepäck auf dem Träger!
Aber wie viel Druck ist nun für Ihren Reifen richtig? Der für den Reifen maximal zugelassene Luftdruck ist immer auf der Reifenflanke angegeben. Im normalen Straßenverkehr sollten Sie nur wenige Zehntel Bar darunter liegen.

Manometer an der Pumpe statt Daumen und Zeigefinger am Reifen

Wer den Druck per Hand prüft, ist eher Wahrsager. Genau deshalb sollte jeder – vom Gelegenheitsbiker bis zum Alltagsradler – eine Standluftpumpe mit Manometer zuhause stehen haben. Wer viel fährt, sollte einer robusten Ausführung mit breitem Standfuß und vor allem einem robusten Metallzylinder der Kunststoffpumpe vorziehen. Übrigens: Aufpumpen ist damit keine Schinderei und geht – wenn es sich nicht gerade um ein Fatbike handelt – richtig flott.

Eines für alle: Das Ventil

Das Sklaverand-Ventil, auch als Rennrad-Ventil bekannt, hält die Luft meist am besten. Viele Genussfahrer setzen allerdings auf das Auto- oder Schrader-Ventil, weil man das an jeder Tankstelle ohne Anstrengung befüllen kann. Das ist aber recht kurzsichtig: Zum einen sind Platten auf Höhe von geöffneten Tankstellen eher in der Mindezahl, zum anderen bekommt man ins Schrader-Ventil mit einer Handpumpe meist nicht besonders einfach Luft. Ein Kompromiss: Schläuche mit Sklaverand-Ventile verwenden und einen kleinen Adapter einstecken, der es ermöglicht, auch diese Ventile an der Tankstelle zu füllen.   

Das Fahrrad rollt umso leichter, je stärker die Reifen aufgepumpt sind. Denn der Rollwiderstand, also die Kraft, die man au


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Das Patria-Prinzip

Was Patria ausmacht.

Ein gutes Fahrrad ist mehr als die Summe seiner Teile. Und was ist eine gute Fahrradfirma?

Wir bei Patria machen manche Dinge anders, als Sie das von anderen Herstellern gewohnt sind. Wir glauben, dass wir so die besten Fahrräder bauen können, die uns möglich sind. Denn im Zentrum unserer Arbeit stehen die Fahrerinnen und Fahrer unserer Räder. Sie sollen auf ihrem Patria komfortabel, effektiv und ergonomisch unterwegs sein.

Darum vermessen unsere Händler unsere Kunden, bevor ein neues Rad entworfen wird. Um flexibel auf Ihre Bedürfnisse reagieren zu können, produzieren wir unsere Rahmen selbst. Wir müssen Rahmenzeichnungen nicht um die halbe Welt schicken, sondern geben sie unseren Rahmenbauern persönlich in die Hand. Wir bleiben Stahl als Rahmenmaterial treu, weil es der beste Werkstoff für leichte und gleichzeitig haltbare Rahmen ist.

So entsteht jedes Patria als Einzelstück und wird erst nach Bestellung gebaut. Unser Ansatz einer guten Fahrradfirma besteht aus sieben Punkten, zusammen nennen wir sie:

Das Patria-Prinzip.

Fachhändler Patria

1. Fachhändler

Unsere Fachhändler sind echte Partner, zu denen wir langjährige Beziehungen pflegen. Sie kennen unsere Modellpalette genau und schauen auf langjährige Erfahrung mit Patria-Rädern zurück. Sie beraten fair und kompetent und ermitteln die richtigen Maße für Ihr neues Patria. Einen Fachhändler in Ihrer Nähe finden Sie hier.

2. Ergonomie

Für ein gut passendes Rad ist es unerlässlich, dass wir Ihre Körpermaße genau kennen. Mit dem Velochecker ermittelt Ihr Fachhändler mit Ihnen, wie die Geometrie Ihres Rades ausgelegt werden soll. Anhand der gewonnenen Daten bauen wir Ihr Rad und beginnen beim Herzstück: Dem Rahmen.
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3. Tradition

Unser Familienbetrieb besteht seit drei Generationen. Während dieser Zeit haben wir viele Erfahrungen irn Fahrradbau gesammelt. Wir wissen echte Innovationen von kurzlebigen Trends zu unterscheiden. Unsere langjährigen Mitarbeiter beherrschen ihr Handwerk exzellent. Mehr...

Rahmenbau Patria

4. Rahmenbau

Unsere Rahmen entstehen nicht bei Zulieferern sondern in der eigenen Werkstatt. So haben wir volle Kontrolle über alle Arbeitsabläufe und können jeden Rahmen an den Bedürfnissen seines Fahrers ausrichten.
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Eigenentwicklungen von Patria

5. Eigenentwicklung

Weil Fertigung und Entwicklung bei uns unter einem Dach stattfinden, können wir unsere Modelle ständig verfeinern und optimieren. Wir integrieren neue Technologien und berechnen jeden einzelnen Rahmen, bevor wir ihn bauen. Mehr...

6. Individualität

Individualität geht über die Maßgeometrie hinaus. Sie können auch Schaltung, Bremsen, Laufräder und andere Komponenten Ihres neuen Rades bestimmen. Auch die Farbwahl ist in Ihrer Hand, weil wir unsere Rahmen selbst beschichten.
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Montage und Komponenten bei Patria

7. Montage und Komponenten

Damit ein Fahrrad gut funktioniert, muss es erstklassig montiert werden. Bei Patria sind jeweils nur zwei Mitarbeiter mit der Montage eines Rades betraut. Wir legen großen Wert auf Qualitätskomponenten an unseren Rädern. Mehr...