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19.05.2017 10:49 Alter: 126 days
Kategorie: Information, Fahrräder, Reiseberichte

„Das war sofort ein tolles Gefühl: Ein Rad, das mir wirklich perfekt passt!“


Patria-Händler Velophil in Berlin hat uns vor kurzem einen schönen Screenshot geschickt: Ein Bild aus der Toskana. Darauf zu sehen: das Rad einer Kundin vor wolkenlosem Himmel und azurblauem Meer. Der Text dazu: „Vielen lieben Dank für mein tolles kleines Fahrrad, was mich nicht nur seit zwei Jahren im Alltag begleitet, sondern mir auch in den letzten Tagen auf 600 Kilometer in Italien unvergessliche Momente bescherte!“ Stefanie Wolgast aus Berlin, die diesen begeisterten Text geschrieben hat, hat tatsächlich schon einiges versucht, um sich auf dem Fahrrad wohlzufühlen: Sie ist normal groß, hat aber kurze Beine. „Die Räder von der Stange waren mir immer zu kurz“, sagt sie. Ein Problem, das sie damit grundsätzlich hatte: Die Füße stießen beim Einlenken unweigerlich ans Vorderradschutzblech. Abgesehen davon waren die Räder ganz allgemein einfach nicht bequem, nichts passte wirklich.

Ihr Mann war schließlich auf Patria gestoßen – und unseren Partnerhändler Velophil. Frau Wolgast ließ sich beraten und vor gut zwei Jahren ihr ganz individuelles Patria Petite bauen. Da wir beinahe jeden Parameter am Fahrradrahmen auf die verschiedensten Ansprüche hin anpassen können, bekam sie ein Rad, das genau auf sie zugeschnitten war. „Als ich das Rad abholte, hab' ich hab sofort gemerkt: das passt einfach. Dabei ist es viel bequemer und macht viel mehr Spaß.“ Und das nicht nur in der Toskana. Frau Wolgast nutzt ihr Petite auch für den Arbeitsweg und andere Alltagsstrecken in Berlin. „Anfangs muss man da schon mutig sein“, sagt sie lachend über den Verkehr dort, „aber man gewöhnt sich daran, und seit ich das neue Rad habe, fahre ich auch nochmals deutlich mehr in der Stadt.“ Klar, wenn das Rad passt, fühlt man sich wohler – und damit dem Berliner Verkehrsalltag auch besser gewachsen …