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Patria auf der f.re.e in München
Patria wird auf der Münchner Reise- und Freizeitmesse f.re.e am Stand von Traumvelo-Spezialräder vertreten sein. Die Messe findet vom 22. bis 26. Februar auf der Messe München statt und firmierte ehemals unter dem Titel C-B-R Freizeit und Reisen.

Andreas Seilinger von Traumvelo-Spezialräder wird eine Auswahl an Patria-Rädern vor Ort haben. Er ist ein fundierter Kenner unseres Programms und kann Sie ganz sicher passgenau auf's neue Patria bringen. Wenn Sie sich also in entspannter Atmosphäre gern ausführlich zum Thema Fahrrad beraten lassen wollen, schauen Sie doch mal vorbei!
Und sollten Sie keine Zeit haben, zur f.re.e zu kommen: Hier geht's zur Wegbeschreibung zu Traumvelo-Spezialräder in Ottenhofen. Die Öffnungszeiten sind so individuell und flexibel gestaltbar wie ein Patria-Rad, sie richten sich ganz nach Ihnen! Darum bittet Andreas Seilinger um Anmeldung.
Filmtipp: Der Junge mit dem Fahrrad
Heute haben wir einen Filmtipp für Sie: Der Junge mit dem Fahrrad ist ein Autorenfilm der Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne. Es geht um einen Elfjährigen, der von seinem Vater in ein Kinderheim abgeschoben wurde. Mit Hilfe seines Fahrrads macht sich Cyril nun auf die Suche nach seinem Papa. Dabei kommt ihm das Velo abhanden, er lernt die Friseurin Samantha kennen (die auch das Fahrrad wiederfindet) und trifft schließlich auch wieder auf den Vater. In diesem Film prallen unbändige Lebenslust, schwierige Verhältnisse und immer wieder das Fahrrad aufeinander. Spiegel online meint:
"Der Junge mit dem Fahrrad" ist ein modernes Märchen, von einem der auszieht, mit Hilfe einer guten Fee und einem Fahrrad sein Selbstvertrauen wieder zu finden.
Und das ist sicher nicht die schlechteste Kombination. Mit Feen kennen wir uns zwar nicht so gut aus, aber wir können sehr gut nachvollziehen, dass ein Fahrrad gerade für Heranwachsende auf der Suche nach Selbstvertrauen ein erstklassiges Werkzeug ist. Und aus eigener Erfahrung wissen wir: Das gilt auch für alle anderen Altersklassen.
Hier der Trailer zum Film:
Hohe Ehre für den Havelradweg
Respektsbekundung mal andersrum: Oftmals geht der Blick vieler Alltags- und Tourenfahrer hierzulande bewundernd in die Niederlande, wenn es um erstklassige Fahrradinfrastruktur geht. Dass sich auch nach holländischen Maßstäben hiesige Radwanderwege trotzdem nicht zu verstecken brauchen, beweist die folgende Meldung:
Havelradweg erhält in den Niederlanden die Auszeichnung "Fietsroute des Jahres"
In den Niederlanden wurde der Havelradweg als Fahrradroute des Jahres 2012 gewählt. Die Auszeichnung wird anlässlich der am 11. und 12. Februar stattfindenden Rad- und Wanderwegmesse in Amsterdam verliehen.
Wer des Holländischen mächtig ist, kann sich auch hier über die Verleihung des Preises informieren.
Der Havelradweg führt durch vier ostdeutsche Bundesländer und hat eine Gesamtlänge von 388 km. Von der Mecklenburger Seenplatte über Berlin und Potsdam führt er in Hufeisenform bis in die Altmark. Komplett befahren ergibt sich damit eine sehr abwechslungsreiche Mehrtagestour, von nahezu unberührten Naturlandschaften bis zur pulsierenden Hauptstadt.
Mehr Informationen zu dieser schönen Tour finden sich hier, hier und hier.
Chapeau, Havelradweg!
Patria-Paar auf Weltreise
Karina und Jan aus Österreich und Tschechien sind unterwegs um die Welt. Sie machen das, wovon viele andere träumen. Und mal wieder ist das Patria Terra das Velo der Wahl für Weltumreisende.
Wer den beiden auf ihren Abenteuern folgen will, kann den Newsticker auf ihrer Homepage Jan & Karina nie mehr radlos lesen. Hier sieht man ihre Reiseroute:

Gerade haben sie Mexico erreicht und werden sich jetzt nach Südamerika wagen. Sie schreiben in einer Mail:
Viva Mexico! Nach 89 Tagen haben wir die USA am 23.01.12 verlassen. Die Grenzüberquerung war unproblematisch. Die grenznahe Zone, vor der wir unzählige Male gewarnt wurden, haben wir im Auto eines freundlichen Amerikaners schnell hinter uns gebracht. Von nun an radeln wir durch Mexiko. Jan übt seine ersten spanischen Worte, während Karina selbst an einem Kiosk mühelos längere Unterhaltungen führt und für ihr Spanisch gelobt wird. Im nächsten Monat werden wir, immer nahe am Meer, auf der bergigen Halbinsel Baja California bis nach La Paz reisen. Dort nehmen wir eine Fähre zu der gegenüberliegenden Küste.
Mehr als 13.000 km und unzählige unvergessliche Erinnerungen liegen nun hinter uns - weit mehr werden noch folgen.
Wir sind gespannt, wie's weitergeht!
Im Winter aufs Rad - Tipps in der FAZ
Dass das Fahrrad auch im Winter gegenüber anderen Verkehrsmitteln Boden gut macht, ist nicht nur eine in Radlerkreisen gern gemachte Beobachtung. Auch die Frankfurter Allgemeine ist sich des wetter(un)abhängigen Velotrends bewusst.
Offensichtlich ist: Es wird häufiger ganzjährig Fahrrad gefahren. Auch bei widrigem Wetter sind mehr Radler auf den Straßen und im Gelände unterwegs als in der Vergangenheit. Ob das Wintersport oder Sparsamkeit ist, ob es auf der generell gestiegenen Beliebtheit des Radfahrens oder Einsicht in den gesundheitlichen Nutzen beruht oder ob es aus Umweltbewusstsein und um heroisch den CO2-Ausstoß zu reduzieren geschieht, kann dahingestellt bleiben. Das Faktum bleibt.
Dass gerade im Winter spezifische, gute Ausrüstung zum Zuge kommen sollte, verdeutlicht der Titel des Artikels: "Radfahren im Winter - (K)ein besonderes Vergnügen". Die Qualität des Fahrrads entscheidet über Wohl und Wehe zwischen Nachmittagsdämmerung, Schneematsch und Streusalz.
In fast allen Punkten können wir dem Autor Hans-Heinrich Pardey zustimmen: Winterreifen sind eine sehr gute Wahl, Kettenschützer wie der von uns verbaute Chainglider erhöhen die Lebensdauer des Antriebsstrangs, weil sie ihn vor Salz und Dreck schützen. Auch das Fetten wichtiger Verbindungen, die Schmierung beweglicher Teile und die Befreiung der Bremsklötze von Splitt und Sand sind ein guter Garant für lange (Winter-)Fahrradfreude. In Sachen Licht haben wir jedoch eine Anmerkung, denn Herr Pardey empfiehlt die Verlegung des Lichtkabels im Rahmen:
Eine durchs ganze Fahrrad laufende Zwei-Draht-Verkabelung mit festen geschützten Kontaktklemmen zahlt sich im Winter aus.
Patria verlegt die Lichtkabel ganz bewusst nicht im Rahmen, sondern im Bougierrohr, das an den Anlötbuchsen von Schaltungs- und Bremszügen geführt wird. Somit vermeiden wir Knick- und Scheuerstellen des Kabels im Rahmen und schwächen diesen nicht durch zusätzliche Bohrungen und Ösen. Außerdem ist diese Lösung im Defektfall deutlich servicefreundlicher, denn das Auswechseln eines innenverlegten Kabels bedeutet immer auch die Demontage des Innenlagers und Kettenschutzes sowie aufwändiges, zeitraubenes Fädeln. Wenn dann die Werkstatt ausgebucht ist, muss das Rad im Dunkeln stehen. Das wollen wir vermeiden und führen daher das doppeladrige Lichtkabel ohne Trennstellen und zusätzliche Steckverbindungen bestens geschützt im Bougierrohr, denn sommers wie winters steht die Betriebssicherheit unserer Fahrräder für uns an erster Stelle.
Der folgenden Passage zum Thema Licht können wir dann wieder uneingeschränkt zustimmen:
Geradezu lebenswichtig ist für den Winterradler die funktionierende Beleuchtung. Wer zur Arbeit radelt, lernt meist schnell, in diesem Punkt nicht zu sparen, denn mindestens eine Strecke legt er im Dunkeln zurück. Stand der Technik ist ein Nabendynamo, der einen Klarglas-Scheinwerfer mit Hochleistungs-LED und ein Dioden-Rücklicht, beides selbstverständlich mit Standlicht-Funktion, energetisch versorgt.
Auf gut ausgeleuchtete Winterkilometer!



