20.09.2017

Dunkel, nass, kalt: Tipps fürs Radfahren in Herbst und Winter, Teil I

Zum Frühstücken braucht man schon wieder Licht, und der Blick aus dem Fenster macht in Anbetracht der Wetterlage auch keinen Spaß: Das ist die Zeit, in der viele daran denken, das Fahrrad oder E-Bike für die nächsten Monate in den Keller zu stellen und den Weg zur Arbeit per Bahn, Auto oder zu Fuß zurück zulegen. Dabei hat Fahrradfahren in der dunklen Jahreszeit auch seinen Reiz, gerade wenn man auch außerhalb der Stadt oder durch Parks unterwegs sein kann. Außerdem: Wer will schon auf die gewohnte Portion Bewegung verzichten, besonders im Winter, wo man ohnehin weniger draußen aktiv ist? Und: Eine halbe Stunde radfahren täglich sorgt für ein starkes Immunsystem, und der im Herbst gefühlt „tägliche“ Regen fällt in Wirklichkeit seltener. Gründe gibt’s also genug. Deshalb: Durchfahren! Mit unseren Tipps klappt das. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der passenden Bekleidung, im zweiten in zwei Wochen kümmern wir uns um die Ausstattung für Rad und Radler, im Dritten gibt’s jede Menge Fahrtipps für Herbstradler. Oberstes Gebot: Warm und trocken bleiben! Immer nach Zwiebel-Prinzip anziehen, also lieber mehrere dünne Schichten als wenige dicke. So können Sie bevor Sie anfangen zu Schwitzen eine Schicht ausziehen und den Temperaturhaushalt perfekt ans Wetter anpassen. Grundsätzlich gilt: Maximale Atmungsaktivität, spricht optimales Wohlfühl-Klima hat man nur, wenn alle Schichten wasserdampfdurchlässig sind. Atmungsaktivität fängt also im besten Fall schon bei der Unterwäsche an – und das ist spürbar! Die äußeren Schichten für die kalte Jahreszeit, vor allem die Jacke und die Stirnfläche der Mütze, gegebenenfalls auch die für unter den Helm, sollten winddicht sein. Gore Windstopper- oder ähnliches Material sorgt dafür, dass der Windchill-Effekt uns nichts anhaben kann. Dieser Begriff bringt die gefühlte Temperatur im Verhältnis zur tatsächlichen zum Ausdruck, eigentlich eine alltägliche Winter-Erfahrung, die jeder kennt: Wer auf dem Rad mit 25 Stundenkilometern unterwegs ist, für den fühlen sich fünf Grad Celsius an als wären es etwa null Grad. Bei minus zehn Grad und derselben Geschwindigkeit verspüren wir schon eine Kälte von unter minus 18 Grad. Das ist keine Einbildung, sondern kann einfach physikalisch erklärt werden. Softschell-Jacken mit Windschutz sind für Radfahrer optimal: Sie haben hohen Tragekomfort, sind je nach Typ sehr atmungsaktiv und halten leichten Regen ab. Auch die Handschuhe sollten wasserdicht und atmungsaktiv sein. Hier hat die Passform viel Einfluss darauf, wie warm sie halten. Nicht zu eng kaufen und auf Qualität achten – die Hände sind dem kalten Wind und Regen besonders ausgesetzt. Tipps en detail: Kapuze? Auf dem Rad schwierig weil erstens passt sie oft nicht unter den Helm, zweitens kann sie ein Sicherheitsrisiko sein: Ist sie halbwegs passend eingestellt, macht sie Kopfbewegungen nicht mit; das macht das Umgucken oft schwierig. - Regenhose lieber etwas zu groß kaufen, schließlich muss sie noch über die normale Kleidung angezogen werden. - Regenbekleidung auf Strecke anziehen, wenn es anfängt zu regnen. Zaudern und Überzieh-Faulheit führen sonst eventuell zu einem Zustand, der Überziehen hinfällig macht. - Für besonders kalte und nasse Tage: wasserdichte Socken, wie etwa Skin Sealz sie anbietet. Achtung: Sitzen die Schuhe schon eng, sind solche Socken wegen der Materialdicke keine Option! - Stark profilierte Schuhe sind bei Schmuddelwetter sinnvoll – sie beugen dem Ausrutschen auf Pedal und Asphalt vor.
Kategorie: Information, Tipps und Tricks

15.09.2017

Das war die Eurobike 2017

Das Highlight auf unserem Stand A2-312 haben wir ja schon weiter unten beschrieben: Das neue E-Touros in seiner knalligen gelben Farbe hat sicher viele Passanten zum Stehenbleiben und genaueren anzusehen und dann vielleicht auch das Unternehmen dahinter kennenzulernen. Wir waren zu dritt vertreten - allerdings war Geschäftsführer Jochen Kleinebenne auch viel unterwegs: Geschäftspartner und Kollegen treffen, neue Zulieferer sprechen, und am Mittwoch im WDR erzählen, was das Wesentliche an Maßfahrrad ist, wie Patria es baut: Eine Stunde lang erklärte Radiomoderatorin Britta Fecke zusammen mit drei Gesprächspartnern aus Industrie und Handel sowie einem Vertreter des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC, was Radfahren heute ausmacht. Und Patria hatte dabei unter anderem die Gelegenheit, den Velochecker vorzustellen, unser Standfahrrad zum Vermessen. Dabei wurde erklärt, warum die Passform fürs Fahrradfahren so wichtig ist - vielleicht die spannendste Info im Beitrag, den der Deutschlandfunk live von der Eurobike sendete.  Vom Publikumstag am Samstag waren wir begeistert: Das Patria-Team am Stand hatte mit dem Ansturm von Interessenten alle Hände voll zu tun. "Besonders haben wir uns über die vielen Reiseradler gefreut, die vorbei kamen, um uns von ihren Reisen mit Patria-Bikes zu erzählen oder Fotos davon vorbei zu bringen", meinte Jochen Kleinebenne später. Außerdem waren auch einige Reise-Neueinsteiger dabei, die sich für ein Maßrad von Patria entschieden hatten und sich direkt von uns vermessen lassen wollten. Aber die Interessenten kamen aus allen Bereichen: Alltagsrad, sportliches Tourenbike und Randonneur-Fans waren vertreten. Viele, die Patria noch nicht kannten, wurden durch die klassische Optik unserer Räder angelockt. "Mein Händler hat die Marke leider nicht", meinten manche. Wem das auch so geht: Zum Radhändler des Vertrauens gehen und ihn auf uns aufmerksam machen! Jedenfalls war gerade der Publikumstag für uns ein ganz wichtiger Tag . Sehr schade, dass die Messegesellschaft 2018 ganz auf ihn verzichten will. Ob ein Messestand auf der Eurobike für Patria dann noch sinnvoll ist, muss sich zeigen.  Ein schönen Image-Film hat Hans Markus Pechel dieses Jahr jedenfalls auf der Messe gedreht: https://www.youtube.com/watch?v=yHJPlA5dskM&t=29s
Kategorie: Messen, Touros, Eurobike, Termine

04.09.2017

Unser strahlendes Highlight auf der Eurobike

Fahrräder im klassischen Look sind im überall herrschenden Überangebot von E-Bikes mit möglichst flächigem Design oder den weichen Formen von vielen Carbon-Rädern heute fast schon eine Ausnahmeerscheiung. Wenn Sie dann noch einen fein gearbeiteten Stahlrahmen haben und seinen Fahrern Robustheit für Abendteuer wie Alltag versprechen, sind sie der Schwarm vieler Reisenden. Kein Wunder, dass unsere neue Touros-Version mit E-Unterstützung auf der Eurobike richtig gut ankam. Dank gelb-oranger Knallerfarbe und der mittigen Positionierung am Stand war das Rad zumindest für oben genannte Besucher ein echter Schrittstopper. Hier nochmal die Ausstattung(smöglichkeiten) des Touros - natürlich können Sie auch beim leichten Allrounder Touros die selbst konfigurieren: Der Stahlrahmen ist aus einem Columbus Zona Rohrsatz, per Hand gelötet und gemufft. Die Gabel ist ebenfalls handgelötet und hat einen Feingusskopf. An ihr ist bei unserem Ausstellungsrad ein leichter Tubus Lowrider montiert - in Rahmenfarbe, versteht sich, genauso wie der Tubus-Träger über dem Hinterrad. Drunter dreht sich die feine, unerschütterliche Rohloff-Nabe. Genauso wartungsarm und zuverlässig: der Riemenantrieb, der zudem die Hosenbeine sauber hält. Doch am meisten Aufmerksamkeit von Kennern bekam der Steps-Antrieb von Shimano: Das neue Triebwerk ist von Shimano vor allem für Mountainbikes und Tourer entwickelt worden. Demenstprechend Bums hat der Antrieb: Bis zu 70 Newtonmeter schieben kräftig mit - bergiges Gelände wird damit zum Vergnügen. Damit das nicht zu schnell endet, hat man dem Akku 500 Wattstunden Kapazität spendiert. Je nach Topologie sind damit deutlich über 100 Kilometer Reichweite drin. Die kurze Bauform des Motors lässt ein sehr wendiges Rad zu. Und wir haben dafür gesorgt, dass sich der Motor schön in unseren Rahmen einfügt. Der klassische Auftritt bleibt erhalten. Und das ist wichtig für uns - und für Sie, oder? 
Kategorie: Touros, Fahrräder, E-Bikes, Neue Räder , Eurobike

23.08.2017

Total digital: Apps fürs Rad

Das Handy rollte schon lange mit. Als Smartphone ist es aber für manchen Radfahrer vom Immer-erreichbar-Tool zum fast unverzichtbaren Tausendsassa für fast alle Rad-Lebenslagen geworden. Da ist zum einen, Dank obligatorischer GPS-Integration, die Navigationsfunktion in verschiedensten Ausführungen. Aber auch an vielen E-Bikes lässt es sich beispielsweise per Bluetooth die Steuerzentrale koppeln, dann können meist Grundeinstellungen vorgenommen oder auch schon mal Software-Updates aufgespielt werden. Wir haben eine kleine Auswahl sinnvoller Apps zusammengestellt – das Angebot ist schier unerschöpflich. Achtung: Nicht alle Apps gibt es für Android-, Apple- und Microsoft-Systeme. Derzeit am größten ist mit Abstand das Angebot für Android-Handys. Apps mit Fahrradcomputer-Funktionen: Sie ersetzen den Tacho dadurch, dass sie über GPS die Fahrgeschwindigkeit messen. Mit sehr wenig Aufwand hat man oft mehr Funktionen als beim „normalen“ Tacho und – natürlich mit seinem Smartphone automatisch ein großes Display am Lenker. Der Bike Computer macht nicht nur das, er zeichnet auch Fahrten auf und hat noch viele andere Funktionen wie die Anzeige der Herzfrequenz (wenn Sensor gekoppelt) oder der gefahrenen Höhenmeter. Strecken können aufgezeichnet werden und auf Wunsch auf Facebook hochgeladen werden. Auch der Fahrrad-Tracker von Zeopoxa zeichnet per GPS auf und bietet dann eine statistische Auswertung, die in Social Media geteilt werden kann. Vor allem aber ist es ein gut strukturiertes Touren-Tagebuch. Fahrradreparatur zeigt die 101 besten Tipps zur Wartung und Reparatur auf Video. Allerdings in Englisch – und unsere Hand ins Feuer legen würden wir für die Tipps auch nicht, aber die eine oder andere sinnvolle Anregung ist sicher dabei. Der Fahrradpass der Polizei hilft, die Daten des Fahrrads digital zu speichern. Wer also mit Papier und seiner Wiederauffindbarkeit auf Kriegsfuß steht, kann hier seine Fahrraddaten eintragen und im Ernstfall schnell per PDF-Datei an die Polizei weiterleiten. Falls die jeweilige Polizeidienststelle damit etwas anfangen kann und nicht auf die Papier-Pässe fixiert ist ...  Der Fahrradjäger war eine der ersten Apps, mit deren Hilfe man versuchen kann, ein gestohlenes Fahrrad wiederzufinden. Dazu wird das Fahrrad registriert: Fahrgestellnummer, Kaufdaten, Marke und Typ werden festgehalten, es werden Fotos gemacht etc. Alles das wird in der App dokumentiert. Wird das Bike gestohlen, kann die ganze Fahrradjäger-Community danach „jagen“, da jedes Mitglied im Umkreis des Diebstahlorts die Daten erhält. Wirkungsvoller dürfte die Suche in Zusammenhang mit dem Peilsender Insect sein, den man direkt bei Fahrradjäger bestellen kann. Er wird -nur vom Besitzer wieder entfernbar - an den Flaschenhalterösen befestigt und dauerhaft mit dem Handy des Besitzers gekoppelt. Bewegt jemand das Rad, schlägt Insect laut Alarm, zusätzlich werden der Besitzer und Mitglieder der Community in der Umgebung per Handy alarmiert. Wird das Rad trotzdem gestohlen, soll es dank des Peilsenders leichter auffindbar sein. Wenn es um Tourenplanung geht, wird das Angebot unübersichtlich: Die Platzhirsche wie Bikemap, Komoot oder Bike Citizens sind praktisch und haben unterschiedlichen Focus. Bei Bike Citizens liegt der vor allem auf Fahrrad-günstige Strecken von A nach B in der Stadt, während Komoot für sein Tourenangebot für Tourer und Sportradler bekannt ist. Will man alle Möglichkeiten nutzen, muss man bei den meisten Apps Zusatzkäufe tätigen, die sich allerdings oft lohnen. Bei Komoot etwa kann man für knapp 30 Euro die weltweiten Open Street Map-Karten für Offline-Nutzung kaufen. Wer sportlich unterwegs ist und sich Motivation von einer breiten Community holen will, der ist mit dem schnell gewachsenen Fitnesstracker und Trainingskalender Strava gut beraten. Per GPS-Tracking festgehaltene Touren werden hier in einem Social-Media Umfeld dargestellt. Schnell wird bei vielen der Ehrgeiz zum Selbstläufer, wenn man inklusive Handy-Bildern darstellen kann, was man am Wochenende gemacht hat, vergleichen kann, Likes und Kommentare bekommt. Mit einigen GPS-Geräten funktioniert die Übertragung automatisch nach Ende einer Aktivität, aber auch direkt per Handy-App wird eingelesen. Auch zu Strava gibt es Alternativen: Google Fit, Runtastic Manche dieser Apps werden von Cobi genutzt – einem System, das Smartphone und Fahrrad interaktiv verbindet. Das im Cobi-Sockel am Lenker integrierte Licht kann dann von einem Schalter am Griff aus gesteuert werden oder schaltet sich automatisch ein, über diverse Apps kann man mit dem System auf dem Fahrrad Musik aussuchen und hören oder freisprechen oder … Hat das Rad einen Nabendynamo oder ist es ein E-Bike, kann das Handy auf dem Cobi-Sockel geladen werden. Und mit genannten Radcomputer-Apps hat man natürlich auch gleich digitale Armaturen und Anzeigen mit den wichtigsten Daten zur Radfahrt. Die Koppelung von analogem oder elektrifiziertem Rad und der digitalen Welt ist in vollem Gange. Nicht vergessen: Die richtige Kommunikation zwischen Handy und Fahrrad ist mindestens genauso wichtig: Wer nicht mit einem festen Sockel wie etwa Cobi fährt, braucht einen stabilen, sicheren Smartphone-Halter! 
21.08.2017

Traumrad zu teuer? Als Dienstfahrrad leasen!

Das Auto verliert immer mehr an Image, das Fahrrad und speziell das E-Bike gewinnt immer mehr hinzu. Statt "schicker Dienstwagen!" heißt es aber auch immer öfter: "schickes Dienstrad!" Was noch immer viele Arbeitnehmer und selbst solche, die mit dem Rad zur Arbeit fahren - oder "eigentlich" fahren wollen - nicht wissen: Seit 2012 gilt das Dienstwagenprivileg auch für Fahrräder. Das bedeutet: Man kann über den Arbeitgeber ein Fahrrad leasen, das als Dienstfahrrad läuft, also genauso steuerlich begünstigt ist. Dabei ist es wie auch beim Auto völlig egal, ob das Rad nur für den Weg zur Arbeit und zum Termin oder überwiegend privat genutzt wird. Es ist auch unerheblich, ob es sich um einen Renner, einen Tourer für den Urlaub oder ein Citybike handelt. Wichtig ist lediglich, dass der Arbeitgeber mitspielt. Und dazu hat er jeden Grund: Je nach Rahmenvertrag ist es für ihn kostenneutral oder er spart sogar Ausgaben. Dazu kommt bei zahlreicher Nutzung von Diensträdern auch die Einsparung von Parkplätzen - oder Einnahmen durch Vermietung der frei gewordenen Parkplätze an andere Unternehmen. Ganz abgesehen von den Vorteilen, die er indirekt von seinen fahrradfahrenden Mitarbeitern hat: Sie sind laut verschiedener Untersuchungen motivierter, werden seltener krank - und verbreiten auch noch ein modernes, grünes Image für das Unternehmen.  Der normale Weg, den Sie als Angestellter gehen können: Fragen Sie bei Ihrem Arbeitgeber nach, ob es im Unternehmen vielleicht schon ein Dienstfahrrad-Programm gibt. Wenn nicht, bieten Unternehmen wie Jobrad und viele andere für den Arbeitgeber Informationen zu Vorteilen und Vorgehensweisen im Netz an. Jobrad, beziehungsweise sein Mutterunternehmen Leaserad, hat übrigens vor 2012 den Stein ins Rollen gebracht. Zusammen mit vielen anderen Initiativen setzten sie sich dafür ein, dass das Fahrrad dem Auto gleichgestellt wurde. Heute arbeitet Jobrad mit vielen kleinen wie großen Firmen zusammen - zum Beispiel mit dem Unternehmen SAP oder Canon und Vaude. Der Arbeitgeber kann sich also auf den Seiten dieser Leasingdienstleister über die Möglichkeiten informieren - jeder Rahmenvertrag mit einem Arbeitgeber wird an das Unternehmen angepasst. Für den Arbeitgeber ist es dann kein großer Akt mehr, er muss lediglich die  Gehaltsabrechnung des Mitarbeiters anpassen lassen. Denn das macht für den ja einen wesentlichen Vorteil des Leasings aus: Der Angestellte spart durch die steuerliche Vergünstigung zehn bis 40 Prozent des Kaufpreises ein. Leasing ist fast immer ein Komplettangebot, bei dem zum Beispiel auch die Inspektionen enthalten sind. Gibt es das Dienstrad-Programm beim Unternehmen, kann sich der Mitarbeiter bei einem verpartnerten Händler gleich sein Wunschrad aussuchen. Bei vielen Leasingunternehmen ist es egal, welches Fahrrad man wählt, andere arbeiten nur mit einer begrenzten Zahl von Händlern zusammen. Aber auch, wenn der Händler Ihres Wunschrads noch nicht Partner eines Leasing-Unternehmens ist - auch er kann vom Fahrradleasing gewinnen und braucht vielleicht nicht viel Überredungskünste, sondern nur einen Internet-Link, um sich überzeugen zu lassen.  Wenn Sie also schon längern mit einem neuen E-Bike oder Fahrrad liebäugeln: Vielleicth können Sie es ganz einfach zu Ihrem Dienstwagen machen ... 
Kategorie: Information, E-Bikes

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